Bericht zur Projektwoche „Rettertage“ – Gruppe Erinnerungen retten
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Wir sind die Gruppe „Erinnerungen retten“ und haben zusammen mit Frau Tina Schwudke die Projektwoche „Rettertage“ begleitet. Unsere Aufgabe war es, die ganze Woche zu dokumentieren. Dafür haben wir Fotos gemacht, Videos gedreht und Interviews geführt.
Am Montag haben wir zuerst gelernt, wie man gute Fotos macht. Wir haben uns mit verschiedenen Perspektiven beschäftigt und ausprobiert, wie man Motive besser darstellen kann. Danach haben wir eine Fotosafari zum Thema Frühlingserwachen gemacht und erste Eindrücke gesammelt.
Am Dienstag haben wir gelernt, wie man Interviews führt und gute Fragen stellt. Wir waren wieder in allen Gruppen unterwegs, haben beobachtet, Notizen gemacht und Fotos aufgenommen.
Am Mittwoch haben wir viele Filmaufnahmen gemacht. Dabei haben wir auch eine Drohne benutzt, was für uns ein besonderes Highlight war. Wir haben verschiedene Gruppen gefilmt und zusätzlich Tonaufnahmen gemacht.
Am Donnerstag waren wir wie eine richtige Pressegruppe unterwegs. Wir haben unter anderem Fotos im Ort vom Biberschaden gemacht und diese der Gruppe Hochwasser zur Verfügung gestellt.
Aus dem gesamten Material der Woche haben wir einen Erinnerungsfilm erstellt, der am Freitag gezeigt wurde. Der Film ist auch auf unserer Schulhomepage zu sehen. Weitere Eindrücke und das Video der Projektwoche finden Sie auf der Homepage unserer Schule.
Während der Projektwoche gab es viele verschiedene Projekte.
In der Fahrradgruppe wurden alte Fahrräder repariert und wieder fahrbereit gemacht. Die Schülerinnen und Schüler haben geschraubt, geputzt und Probefahrten gemacht. Am Ende wurden auch Lampen angebaut.
Die Gruppe Pausenbänke hat alte Bänke abgeschliffen, gestrichen und wieder aufgebaut. Es war manchmal sehr staubig, aber die Stimmung war gut und alle hatten Spaß.
In der Gruppe Mülltrennung ging es darum, Müll richtig zu trennen. Es wurden Schilder und Logos gestaltet, damit alle besser verstehen, wie Mülltrennung funktioniert. Eine Gruppe hat außerdem an einem Film gearbeitet.
Die Energiegruppe hat sich mit dem Thema Energiesparen beschäftigt. Sie haben ein eigenes Spiel programmiert und auch einen Podcast erstellt. Außerdem wurde besprochen, was im Alltag besonders viel Energie verbraucht.
Die Gruppe Helden von Morgen hat Erste Hilfe geübt. Die Schülerinnen und Schüler haben gelernt, wie man Menschen hilft, und mussten in einem Parcours zusammenarbeiten.
Beim Insektenschutz wurden Hochbeete bepflanzt und Nistkästen gebaut. Es wurden viele Pflanzen gesetzt, die wichtig für Insekten sind.
Die Hochwassergruppe hat sich intensiv mit dem Thema Hochwasser beschäftigt. Sie haben Sandsäcke gefüllt, Deiche gebaut und viel recherchiert.
In der Cybergrooming-Gruppe ging es um Gefahren im Internet. Die Schülerinnen und Schüler haben Plakate, Flyer und ein Video erstellt und gelernt, wie man sich schützen kann.
Die Gruppe Alte Tänze hat verschiedene Tänze wie den Wiener Walzer gelernt und diese für die Präsentation geübt.
Bei den Alten Volksliedern wurde gesungen und Musik gemacht. Es wurden Instrumente ausprobiert und ebenfalls Videos erstellt.
Auch die Grundschule war mit den Klassen 1 bis 6 von Mittwoch bis Freitag dabei und hat viele spannende Projekte durchgeführt.
Die 1. Klasse hat mit einem Jäger gearbeitet. Sie haben etwas über Tiere gelernt, Tierfelle angeschaut und sind in den Fontanepark gegangen. Dort haben sie Vögel beobachtet und Nistkästen entdeckt.
Die 2. Klasse hat gebastelt und gebacken. Sie haben aus alten Materialien etwas Neues gestaltet und in der Küche Kekse sowie Hefekuchen gebacken. Außerdem wurde Apfelmus selbst hergestellt.
Die Klassen 3a und 3b haben sich mit Naturschutz beschäftigt. Sie haben Vogelfutterstationen gebaut und Spiele zum Thema Umweltschutz entwickelt.
Die Klassen 4a und 4b haben sich mit Lebensmitteln beschäftigt. Sie haben Experimente gemacht und darüber nachgedacht, wie man weniger Essen wegwirft. Außerdem haben sie Modelle zum Thema Hochwasser gebaut.
Die 5. Klasse hat ein eigenes Brettspiel erstellt. Dabei ging es um Kreativität und darum, aus alten Spielen etwas Neues zu entwickeln.
Die 6. Klasse hat sich mit Energie beschäftigt. Sie haben Stop-Motion-Filme erstellt, im Oderbruchmuseum gearbeitet und Dioramen gestaltet.
Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Projektwoche ist, dass neben dem Sekretariat nun ein alarmgesicherter Defibrillator angebracht wurde. Dieser kann während der Öffnungszeiten der Schule im Ernstfall von jedermann genutzt werden und trägt damit zur Sicherheit aller bei.
Am Freitag haben wir in der 1. bis 4. Stunde unseren Film fertiggestellt und die Präsentation vorbereitet. Danach war Open House. Alle Schülerinnen und Schüler konnten sich die Ergebnisse anschauen. Unser Erinnerungsfilm wurde dabei ebenfalls gezeigt.
Die Woche hat uns sehr gut gefallen, weil wir überall dabei sein konnten. Besonders cool war, dass wir alles filmen durften und am Ende unseren eigenen Film hatten. Es war spannend zu sehen, was die anderen Gruppen gemacht haben und wie viel Arbeit in allem steckt.

